Befreit malen und zeichnen
Neues aus dem Atelier
In die Abstraktion kommen – Möglichkeiten und Wege
Meine Malweise liegt zwischen Gegenstand und Abstraktion. Manchmal sind es die inneren Bilder, die ich male, Landschaften, die ich irgendwo abgespeichert habe. Manchmal arbeite ich aber auch von Fotografien. Dabei setze ich diese jedoch nicht eins zu eins um, sondern spiele mit unterschiedlich starken Formen der Abstraktion. Das Motiv ist mal mehr, mal weniger gut zu erkennen.
Bevor ich euch die Wege dorthin erkläre, stellt sich zunächst die Frage, was abstrakt oder abstrahiert bedeutet.
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Angelika, was machst du mit den Bildrändern?
Das werde ich oft gefragt und ich hatte euch auch schon in einem der letzten Blogartikel erzählt, dass ich den Bildrändern meiner Arbeiten gar nicht so viel Aufmerksamkeit widme. Es gibt da allerdings unterschiedliche Ansichten und Optionen, die ich euch im folgenden kurz erkläre.
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8 Tipps, wie du die Tiefe im Bild steigern kannst.
Immer wieder stellen mir Teilnehmer die Frage, wie sie mehr Tiefe im Bild erzeugen können. Wenn Du weißt, wie es funktioniert, ist es gar nicht schwer, mit der Tiefe im Bild zu spielen. Ich verrate dir nun ein paar Tricks, wie es ganz einfach gelingt, den Blick in die Tiefe zu ziehen.
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Von Regelbrüchen, dem goldenen Schnitt und roten Ampeln
Ok, ich gebe zu, es gibt Regeln, an die ich mich halten sollte. Wie diese Woche, als ich das absolute Halteverbot übersah und mich diese Unachtsamkeit 30 € kostete.
Aber es gibt Regeln, die lohnt es sich zu brechen. Wenn jemand sagt "das musst du so machen", sträubt sich etwas in mir. Nicht umsonst ist Pipi Langstrumpf mein großes Vorbild. Und richtig allergisch reagiere ich darauf, wenn andere Leute mir sagen wollen, welche unnütze Regeln ich befolgen soll. Ich bin ja gerade deswegen freischaffende Künstlerin und Unternehmerin geworden, damit mir nicht jeder reinredet, wie ich was zu machen habe. Immer wieder lese ich in letzter Zeit z.B. über Routinen, insbesondere Morgenroutinen, die sehr im Trend liegen. Für mich ist das nix. Zu viel Routine verschafft mir Beklemmungen und engt mich ein. Mein Tag kann mal so sein und mal anders. Das bedeutet Freiheit für mich. Trotzdem bin ich produktiv und habe eine Struktur. Aber wie die aussieht, entscheide ich, immer wieder aufs Neue. Und jeder Mensch ist anders und hat unterschiedliche Bedürfnisse.
Manchmal wundere ich mich dennoch darüber, dass Menschen sich bereitwillig Regeln unterwerfen, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Auch beim Malen. Gehörst du dazu? Bei mir ist das so. Es steckt in mir drin, „schöne“ Bilder malen zu wollen. Die gefallen, aber keinem weh tun.
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6 Tipps, die deine Intuition stärken und dich kreativer machen
Häufig kommen Menschen in meine Kurse, die lernen möchten, freier zu malen. Sie möchten lockerer werden und mit mehr Leichtigkeit an die Bildergebnisse kommen. Sie müssen im Alltag durch Beruf und Familie funktionieren und sind deswegen gewohnt, dass der Verstand die Führung übernimmt und sich dabei so breit macht, dass die Intuition kein Platz hat. In letzter Zeit habe ich wieder häufiger vom „Bauchgefühl“ gelesen, das idealerweise dem Verstand zur Seite gestellt wird. Das Bauchgefühl kann dir blitzschnell zu Entscheidungen verhelfen, ohne dass der Verstand alle Informationen stundenlang abwägt.
In der Malerei hilft es dir oft nicht weiter, wenn du nur im „Kopf“ bist. Warum?
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