Befreit malen und zeichnen
Neues aus dem Atelier
hier und dort – Die Textur der Natur
Einladung zur Ausstellung im Torhaus der Kölner Flora


Herzliche Einladung zu meiner kleinen, aber feinen Ausstellung im Torhaus der Kölner Flora.
Es geht, wie sollte es auch anders sein, um pflanzliche und florale Darstellungungen.
Aber natürlich auf Biber Art: abstrahiert, dynamisch und farbintensiv.
Ein Highlight: Die Eröffnungsrede bzw. die Einführung wird wieder meine Tochter Lea halten, ihr dürft also doppelt gespannt sein!
hier und dort - Die Textur der Natur
Torhaus der Flora Köln
Alter Stammheimer Weg
50735 Köln-Riehl
vom 22. - 27.4.2026
Öffnungszeiten: 14 bis 18 Uhr
Sa. + So. 12 bis 18 Uhr
Vernissage: 22.4.2026 um 16.30 Uhr
Eröffnung: Lea Najork
Komm vorbei, ich freue mich auf dich!
Deine Angelika
Impressionen der Ausstellung „Zieht euch warm an“










"Zieht euch warm an!"
- Die Künstler:innen Angelika Biber, Franz Gerd Frank, Mechtild Stroß und Waltraud Wolf laden ein zur Ausstellung „Zieht euch warm an!“.
- Die Vernissage findet am 30.01.2026 um 19 Uhr in den Luxhallen in Bergisch Gladbach-Heidkamp statt.
- Besucher:innen erwartet ein spannender Mix aus Malerei, Fotografie und Objekten.
- Die Eröffnungsrede hält die Kölner Dichterin Lea Najork, die auch ein Spoken-Word-Piece performt.
Nach den erfolgreichen Kollaborationen „Andere Welten”, “Rot”, „Wildwuchs“ und “Ist es wahr?“ findet sich die Künstlergruppe, bestehend aus Angelika Biber, Franz Gerd Frank, Mechtild Stroß und Waltraud Wolf, erneut zusammen. „Zieht euch warm an!“ lautet das Motto der Gemeinschaftsausstellung, die Ende Januar in den Luxhallen stattfindet.
In Bildern, Fotografien und Objekten setzen sich die Künstler:innen mit dem physikalischen und gesellschaftlichen Klima der aktuellen Zeit auseinander. Dazu blicken sie der Realität mutig ins Auge und präsentieren Werke, die nicht gefallen, sondern zum Denken, Zweifeln, Hinterfragen, Fühlen und Träumen anregen sollen.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Samstag, 31.01.2026, von 12 bis 18 Uhr und Sonntag, 01.02.2026, von 12 bis 17 Uhr
Ausstellung in der Galerie Smend in Köln
Ist es wahr?
Herzliche Einladung zur Ausstellung "Ist es wahr?"
Galerie Smend, Mainzer Straße 31, 50678 Köln
Eröffnung 13.6.2025 um 19 Uhr
14. + 15.6.2025 von 12 bis 18 Uhr
Einführung: Die Ausstellung „Ist es wahr“ ist das 4. Genreübergreifende Ausstellungsprojekt der Künstlergruppe.
Malerei, Zeichnungen, Objekte, Installationen und Fotografien mischen und verweben sich zu einem spannenden Ganzen. Sie stellt mehr Fragen als Antworten zu geben, denn das Publikum findet hier die eigene Wahrheit. Zu sehen sind Gesticktes, Gesammeltes, Gezeichnetes, Gemaltes, Gedichtetes, Fotografiertes, Installiertes, Arrangiertes und Generiertes. Kurz: Die Ausstellung zeigt verschiedene Positionen der KünstlerInnen auf, sowohl inhaltlich als auch künstlerisch. Die KünstlerInnen sind an allen Tagen vor Ort.
Highlights: Die Video-Einführung von Lea Najork zu Eröffnung am 13.6.2025 wird auch an den beiden folgenden Tagen gezeigt.
Wir freuen uns über Euren Besuch!


Kann das jetzt schon Kunst sein?
Kunst, die mit Leichtigkeit gelingt!
Hast du dir auch schon mal die Frage gestellt, was Kunst ist? Ich nehme es an, denn dies ist ein Thema, über das immer wieder hitzig diskutiert wird. Für viele Menschen ist Kunst etwas, was durch viel Übung der Realität sehr nahekommt und das abbildet, was wir kennen. Gute und richtige Kunst muss also sehr viel Mühe machen! Schon die Kunstlehrer:innen meiner Kinder sprachen immer von „deiner Arbeit“. Man muss sich also viel Arbeit machen, um den Anforderungen gerecht zu werden.
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Inspiration: Die Farbe Grün
oder: Was Costa Rica mit Grüntönen zu tun hat
Ich gebe es zu: Obwohl ich Grün sehr mag, ist es als Farbe in der Malerei aus meiner Sicht schwierig zu verwenden. Meine frühere Aquarelllehrerin hat gesagt: Grün braucht eine 2. Farbe und wir mischten entweder Gelb oder Blau dazu, um lichtgrüne Töne oder ein schattiges Grün ins Bild zu bringen. Viele fertig gemischte Grüntöne sehen künstlich und unnatürlich aus, andere wiederum wirken sehr stumpf und wenig lebendig.
Durch meine Reise nach Costa Rica sehe ich „Grün“ in einem anderen Licht. Es mag an dem Beginn der Regenzeit gelegen haben, aber nirgendwo sonst bin ich so ins Grün eingetaucht wie dort.
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